Vielfältige Ideen für Arduino

Für Bastler im Bere­ich der Elek­tronik gibt es eine ganze Menge an vielfälti­gen Möglichkeiten, wie sie ihrem Hobby nachge­hen kön­nen. Ein Beispiel hier­für ist die Arduino Plat­tform, eine Phys­i­cal Con­sult­ing Plat­tform, beste­hend aus Hard– und Soft­ware sowie ein­fachem I/O Board und dem Arduino Mikro­con­troller. Entwick­elt wurde das Mikro­con­troller­board vor eini­gen Jahren von ital­ienis­chen Stu­den­ten in Zusam­me­nar­beit mit ihrem Dozen­ten. Ihr Ziel war es, ein ein­faches und vor allem kostengün­stiges Gerät zu schaf­fen, das es auch Leuten, die keine Ahnung vom Pro­gram­mieren haben, ein­facher machen sollte, Pro­jekte in die Tat umzuset­zen. Schnell erlangte Arduino Kult­sta­tus, denn auch Bastler, die noch nicht lange dabei sind, kön­nen mit damit schon einiges auf die Beine stellen.

Arduino

Bild von Snoot­lab

So kann man zum Beispiel mit einem Arduino Roboter die elek­trische Beleuch­tung mit Far­b­ef­fek­ten auf­pep­pen oder den Arduino zu einem 3D Drucker aus­bauen. Im Inter­net gibt es eine ganze Palette an Ideen, was man alles anstellen kön­nte. Und wer jetzt glaubt, Arduino sei nur etwas für Laien und aus diesem Grund für ver­sierte Bastler vol­lkom­men unin­ter­es­sant, der liegt falsch mit dieser Annahme. Denn auch kom­pliziert­ere Pro­jekte kön­nen natür­lich so in die Real­ität umge­setzt wer­den. Wer beispiel­sweise schon immer mal sein eigenes Handy zusam­men­bauen wollte, dem wird dieser Wun­sch mit Hilfe von Arduino ermöglicht. Dies geschieht auf Basis des Arduino GSM Shields. Erwarten darf man am Ende kein mod­ernes Smart­phone mit aktuellen Stan­dards, aber immer­hin ein trag­bares Tele­fon, mit dem man tele­fonieren, Nachrichten ver­schicken und die Uhrzeit able­sen kann. Außer­dem sind einem für die kün­st­lerische Rah­mengestal­tung kaum Gren­zen gesetzt, da hier­bei nur das GSM Shield, das Dis­play, ein Mikro­fon und ein Laut­sprecher gesetzt sind und man das Handy somit rein äußer­lich gestal­ten kann, wie man gerne möchte.

Wer mit Arduino wirk­lich einen Roboter pro­gram­mieren möchte, der hat Glück. Denn eigentlich ist die Robotik eine Tech­nik für sich, die bis vor gar nicht langer Zeit den­jeni­gen vor­be­hal­ten war, die sich richtig gut damit ausken­nen. Allein die Soft­ware Entwick­lung bestand aus einer Tüftelei, die man wirk­lich nicht jedem zutrauen würde. Arduino ermöglicht nun aber ein rel­a­tiv ein­faches Ein­steiger­mod­ell, das die Soft­ware Entwick­lung des Robot­ers übern­immt. Nach­dem die Verbindung zwis­chen Com­puter und Roboter hergestellt wurde, wer­den die Arduino-IDE aufgerufen, entsprechende Pro­gramme erstellt, kom­piliert und auf die Hard­ware übertra­gen. Wenn die Kon­fig­u­ra­tion erledigt ist, kön­nen unter­schiedliche Pro­gramme erstellt wer­den, so dass man am Ende einen richti­gen kleinen Roboter zusam­menge­bastelt und instal­liert hat.

Wer einen Man­gel an Ideen ver­spürt, was man mit Arduino sonst noch alles anfan­gen kön­nte, muss sich nur ein wenig im Netz umse­hen. Dort wird man auf zahlre­iche Vor­la­gen und Anleitun­gen aufmerk­sam, wie man mit diesem Sys­tem umge­hen kann und wie ein­fach es ist, sel­ber zu pro­gram­mieren. So wird man unter anderem in einem Beitrag darüber aufgek­lärt, wie man den Arduino dazu nutzen kann, die Beleuch­tung am Wei­h­nachts­baum aufzu­pep­pen (auch wenn das zu dieser Jahreszeit natür­lich nicht beson­ders aktuell ist). Basteleien und Spiel­ereien gehören bei Arduino eben mit dazu. Bastelfans wer­den die Vielfalt an Möglichkeiten aus diesem Grund wirk­lich zu schätzen wis­sen. Und wer ein­mal mit dem Pro­gram­mieren und Entwick­eln anfängt, wird nicht so schnell die Fin­ger davon lassen können.

Bild: heise.de

Getting Things Done mit Evernote erfolgreich umsetzen

evernoteIch bin lei­der ein sehr vergesslicher Tech­nik Freak, der gerne mit todo Lis­ten seinen All­tag bewältigt. Dieser Artikel beschreibt, wie ich Get­ting Things Done in Ever­note umge­setzt habe.”

Mit einer ein­fachen Liste von Auf­gaben, die ich den Tag über erledi­gen will, lässt sich Sel­biges viel leichter und schneller aus­führen und kon­trol­lieren. Außer­dem bin ich mit Todo-Listen am Ende eines Tages viel leichter in der Lage meine Erfolge, sprich die abgeschlosse­nen Auf­gaben des Tages, zu realisieren.

Früher war es oft der Fall, dass ich mich am Ende eines Tages gefragt habe, was ich heute eigentlich geleis­tet hatte. Heute kann ich es ein­fach nachlesen.

Früher haben mich tausend Kleinigkeiten abge­lenkt. Heute muss ich nur auf meine Liste schauen, was als näch­ste zu erledi­gen ist.

Heute habe ich ein­fach ein gutes Gefühl am Ende eines erfol­gre­ichen Tages!

Einige der Todo — Man­ager, die mich auf meinem Weg begleitet haben und die ich jedem dank kosten­losen Test­möglichkeiten jedem wärm­sten empfehlen kann:

Jeden dieser Selb­st­man­age­ment Apps kann ich euch wärm­stens empfehlen. Für mich war es ein­fach nur so, dass mich die Neugier nach eini­gen Monaten zu einer neuen Soft­ware getrieben hat. Gründe waren wohl eher in der Langeweile und dem Reiz des Neuen zu suchen.

Die Lösung ist immer ein­fach, man muss sie nur finden. — Alexan­der Solschenizyn

Vor einiger Zeit bin ich bei meiner Lieblings­seite Lifehacker.com über eine Seite mit dem Titel “the secret weapon man­i­festo” gestolpert. Und was soll ich sagen? Die Antwort auf all meine Fra­gen. Endlich ein Sys­tem in dem sich ein­fach alles vere­inen lässt, was ich an täglichen Anforderun­gen habe.

Es geht um das Selb­st­manag­ment Sys­tem Get­ting Things done und wie man es ein­fach und ohne viel Aufwand prozesstech­nisch in Ever­note ein­stellt und leben kann. Kurz gesagt ein wirk­lich guter Video Guide mit dessen Hilfe man ein­fach ein Ever­note GTD Setup vornehmen kann.

Aber lest selbst, vielle­icht begeis­tert es euch genauso wie mich? Wenn ja, lasst es mich wis­sen und wenn nicht, welche Sys­teme habt ihr? Vielle­icht den offiziellen Guide zu Ever­note und GTD?

Was ist ein sicheres Passwort

Macbook sichern Diebstahl Mac Diebstahl Laptop Daten sichern diebstahlschutz macbookEine gute und aktuell hoch bris­sante Frage, wie ich finde.  Ich meine bei den ganzen Mel­dun­gen über gehackte Pass­wörter, Emailkon­ten und son­sti­gen Anwen­dun­gen stellt die sich doch in der Zwis­chen­zeit jeder ein­mal, oder?

Aber was bedeutet denn jetzt sicher. Bedeutet sich, dass es ein unheim­lich kom­pliziertes Pass­wort sein muss? Wenn ja, stelle ich dann gle­ich die Frage hin­ter­her, wie man sich das bitte schön merken soll? Klar es gibt Anwen­dun­gen wie Last­pass, das diesen Job gerne übern­immt, sprich ein sicheres Pass­wort erstellen und sel­biges noch ver­wal­ten und automa­tisch zur Ver­fü­gung stellen, wenn man die entsprechende URL wieder besucht. Ist aber für mich eher als Merkhilfe für die ver­schiede­nen Anmelde­seiten gedacht. Und dieses Sys­tem selbst braucht auch noch ein sicheres Passwort.

Gut ich gebe zu, dass Last­pass durch die Bestä­ti­gung in zwei Schritte schon ganz schön sicher gewor­den ist, aber wieder zurück zu meiner Frage:

Wie sieht denn nun ein sicheres Pass­wort aus?

Ich habe vor ein paar Tagen bei Life­hacker einen sehr inter­es­san­ten Artikel zum Thema “sicheres Pass­wort” gele­sen. Die dort vorgestellte Lösung ist super ein­fach wie ich finde:

useless password 1

Und wenn man sich diese Sta­tis­tik auf diesen Bildern anschaut ist man von der Ein­fach­heit und der erziel­ten Ergeb­nisse was das Thema Sicher­heit angeht doch etwas überrascht, oder? Aber um dem ganzen beim Thema sicher und der Ein­fach­heit mit der man das Ziel des sicheren Pass­wortes erre­ichen kann noch offen­sichtlicher zu machen möchte ich euch diese Grafik von Life­hacker zeigen:

useless password 2

Was sagt ihr dazu? Soll ein Leerze­ichen in Pass­wörtern, deren Decodierung um ein Vielfaches erhöhen? Und was sind eure Tipps und Tricks aus leicht zu merk­ende Wörtern ein­fach super sichere Pass­wörter zu machen?

Bildquelle: © IckeT — Fotolia.com  + ©Life­hacker - Why Multi-word Phrases Make for More Secure Pass­words Than Incom­pre­hen­si­ble Gibberish

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