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Die zehn grundlegenden Regeln um dein Leben mehr zu geniesen

Ich habe vor einigen Tagen einen tollen Artikel bei zenhabits.net gelesen, der mich zum Nachdenken gebracht hat, wie ich mein Leben wieder mehr geniesen kann. Und weil ich den Artikel so toll fand, und will, dass ihn jeder lesen kann und sich seine eigenen Gedanken darüber machen kann, habe ich den Artikel hier übersetzt:

Es ist schon ironisch, dass in unserem modernen Leben alle neuen Erfindungen, den Zweck erfüllen sollen, uns Zeit zu sparen, wir aber diese gewonnene Zeit dazu nutzen immer mehr und mehr Dinge zu machen, und somit unser Leben, gegenüber vorher, immer schneller und hektischer wird.

Unser Leben spielt sich mit einer solchen Geschwindigkeit ab, dass es so schnell vorbei ist, dass wir es nicht wirklich geniesen konnten.

Wie auch immer, es muss nicht so sein! Lasst uns gegen die hektischen Lebensstil rebelieren und wieder runterzukommen, um das Leben wirklich zu geniesen!

Ein langsameres Leben bedeutet, dass man sich Zeit freizuschaufelt, um den Morgen zu geniesen, anstatt sich zu beeilen zur Arbeit zu kommen. Das soll heißen, ihr sollt alles geniesen, was immer ihr auch macht, um die Natur zu geniesen, um sich auf das Aktuelle zu fokusieren über das ihr gerade sprecht oder Zeit mit jemandem zu verbringen – anstatt immer mit eurem Blackberry, IPhone oder Laptop verbunden zu sein. Anstatt immer an die Arbeit, die Aufgaben und Mails, zu denken. Das soll heißen sich auf einzelne Aufgaben zu konzentrieren, als dauernd zwischen verschiedenen Aufgaben hin un her zu switchen.

Runterzukommen ist eine bewußte Wahl und nicht immer eine einfache, aber es trägt dazu bei, dass das Leben wieder zu einem größeren Genuss wird und ihr mehr Spass am Leben findet.
Hier erkläre ich, wie es geht.

  1. Weniger tun:

    Es ist hart runterzufahren wenn ihr versucht Millionen Dinge zu tun. Anstatt dessen, trefft die bewußte Entscheidung weniger zu tun. Konzentriert euch auf das, was wirklich wichtig ist, auf das was wirklich erledigt werden muss, und dann erst mit dem Rest anfangen. Macht Pausen zwischen den Aufgaben und Meetings, so kommt ihr entspannter durch den Tag und könnt ihn mehr geniesen. Weiter lesen.

  2. Sei im Jetzt und Hier:

    Es ist einfach nicht genug nur runterzufahren – Du mußt dich auf das jetzt und hier konzentrieren, was auch immer du gerade tust. Das soll heißen, wenn du dich selbst dabei erwischt, dass du an etwas denkst, dass noch gemacht werden muss, oder etwas was schon passiert ist, oder etwas das vielleicht passiert … bring dich wieder zu diesem akuellen Moment. Fokussiere dich auf das was gerade jetzt passiert. Auf das was du gerade tust, auf deine Umgebung, auf die Leute, die um dich herum sind. Das braucht Übung, aber es ist entscheident.

  3. Trenne dich:

    Sei nicht immer verbunden. Wenn du ein IPhone oder Blackberry mit dir rumträgst oder andere mobile Geräte, schalte sie ab. Besser noch, lerne es Zuhause zu lassen, wenn möglich. Wenn du die meiste Zeit des Tages an einem Computer arbeitest, must du Zeiten einplanen an denen du dich ausloggst, so bist du in der Lage dich auf andere Dinge zu konzentrieren. Immer verbunden zu sein bedeutet wir sind sehr anfällig für Unterbrechungen, sind wir gestresst durch informationen, die reinkommen, sind wir den Nachfragen der anderen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Es ist schwierig herunterzukommen wenn wir immer wieder überprüfen, ob uns neue Nachrichten erreicht haben.

  4. Konzentriere dich auf die Leute:

    Zu oft verbringen wir Zeit mit Freunden und Familie, oder treffen uns mit Kollegen, und sind trotzdem nicht wirklich mit Ihnen zusammen. Wir sprechen mit Ihnen aber sind trotzdem durch andere Sachen abgelenkt. Wir sind zwar da, aber unsere Gedanken kreisen um Sachen, die wir noch machen müssen. Wir hören zu, aber wir denken tatsächlich an uns selbst, was wir sagen wollen. Niemand von uns ist immun dagegen, aber wenn wir uns bemühen, kann man die Welt drausen abschalten und sich auf die Person konzentrieren, mit der man gerade zusammen ist. Das bedeutet, dass selbst nur eine kurze Zeit die ihr mit der Familie oder Freunden verbringt in euch lange anhält – nebenbei ist das eine viel effektivere Art eure Zeit zu nutzen. Es soll heißen wir sind wirklich mit Menschen verbunden, anstatt uns nur mit Ihnen zu treffen.

  5. Geniese die Natur:

    Viele von uns schließen sich die meiste Zeit Zuhause, in Büros, Autos und Zügen ein und man bekommt wenig die Möglichkeit nach draussen zu gehen. Und oft, wenn die Menschen dann mal raus kommen, sind die mit ihren Mobiltelefonen am telefonieren. Anstatt sich die Zeit zu nehmen rauszugehen und wirklich die Natur zu geniesen, einen tiefen Atemzug aus frischer Luft einzuatmen oder einfach die Gelassenheit von Wasser und der Natur generell in sich aufzunehmen. Versuche drausen zu arbeiten, oder finde andere Aktivitäten, die du drausen geniesen kannst wie z.B. einen Sparziergang, eine Wanderung, Schwimmen, usw. Fühle die Faszination von Wasser, Wind und Erde im Gesicht. Versuche das täglich zu machen – einfach alleine oder mit deinen Liebsten.

  6. Esse langsamer:

    Anstatt das Essen unseren Hals schnellstmöglich herunterzuschlingen – was zum zuviel Essen führt und den Genuss von Essen vermissen lässt – lerne langsam zu essen. Geniese jeden Bissen. Erfreue dich am Geschmack und der Beschaffenheit. Langsam zu essen hat den zweifachen Nutzen, dass man weniger ißt und trotzdem satt wird und bewirkt, dass das Essen besser schmeckt. Ich schlage vor, dass man learnt wirkliches Essen zu geniesen, mit großartigen Gewürzen (anstatt Fett, Salz, Zucker und Frittiertes für den Geschmack).

  7. Fahre langsamer:

    Schnelles Fahren ist a sehr weit verbreitete Gewohnheit in unsere schnellen Welt, ist aber gleichzeitig für eine Menge Unfälle, Stress und Kraftstoffverschwendung verantwortlich. Stattdessen, mache es dir zur Gewohnheit runterzukommen, wenn du fährst. Erfreue dich an dem was dich umgibt. Mache es zu einer ruhigen Zeit, in der du über dein Leben nachdenkst und die Dinge, an denen du gerade vorbeifährst. Fahren wird somit zur Genusssache und natürlich viel sicherer. Und man verbraucht weniger Kraftstoff.

  8. Finde in allem Spaß:

    Dieser Punkt ist verbunden mit „Sei im Jetzt und Hier“, aber noch einen Schritt weitergegangen. Was immer du auch gerade tust, sei voll dabei … und geniese alles daran. Und empfinde Spaß daran. Zum Beispiel, wenn du abwäschst, versuche es nicht möglichst schnell zu machen, um schnell wieder fertig zu sein, nein, fühle die das Wasser, den Seifenschauen, das Geschirr. Es kann wirklich eine befriedigende Aufgabe sein, wenn du es auf diese Art und Weise siehst. Mache es genauso bei der übrigen Hausarbeit – beim Autowaschen, beim Kehren, beim Abstauben, beim Wäsche machen – und bei allem was du aktuell machst. Du wirst dein Leben noch mehr geniesen, wenn du dir diese einfache Gewohnheit aneignest.

  9. Single Tasking:

    Im Gegensatz zum Mulitasking. Konzentriere dich auf eine Sache. Wenn du merkst, dass du das Verlangen hast zu anderen Aufgaben zu wechseln, mache eine Pause, Atme tief ein und reiss dich zusammen.

  10. Atme bewust:

    Wenn du merkst, dass du dich selbst antreibst schneller zu machen und immer gestresster wirst, mache eine Pause, und atme tief und bewußt ein. Nimm noch ein paar Atemzüge mehr! Fülle wirklich, wie die Luft einen Körper durchströmt, und fühle wie du immer ruhiger wirst. Wenn du dich auf jeden Atemzug voll konzentrierst, wirst du dich wieder beruhigen und runterkommen. Es ist einfach schön einen oder zwei tiefe Atemzüge zu machen – mache es und du wirst wissen, was ich meine. : )

Gute Tipps, um das Leben zu genießen? Oder habt ihr noch andere Ideen?

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  • 27 comments

    1. Merci für den Beitrag (auch wenn man an manchen stellen merkt, das du noch zu schnell schreibst und nochmal einen gang runterschalten musst vgl “man learnt “). nein spaß beiseite – vor allem die punkte 1-4 sind imho extrem wichtig und machen das leben wirklich besser!

      Reply
    2. Hallo Dominik,
      das ist wahr, aber auch die anderen Punkte finde ich wichtig! Was macht das Leben für einen Sinn, wenn du niemanden hast, mit dem du es teilst, wenn du deinen Erfolg nicht wirklich genießen kannst. Ich bin leider so ein Typ Mensch, der immer versucht höher und weiter zu kommen. Ohne mal auszuruhen und “runterzukommen”. Das ist etwas das ich noch lernen muss.

      Gruß

      Matthias

      Reply
    3. … geht mir ja genauso. aber meine 4 monate alte tochter bringt mich derzeit gezwungenermaßen dazu manchmal einen gang runter zu schalten – und da merkt man erst wie wichtig die genannten punkte sind. ich glaube eher, das sich meine produktivität seither gesteigert hat seit ich diese punkte beachte (n muss). hm – es könnte aber auch dran liegen das ich neuerdings um 6 uhr ins büro fahre ^^ spaß beiseite – hab gerade mal die englische version zu punkt 1 gelesen – wäre sicher ne tolle sache wenn du das bei gelegenheit auch noch in der deutschen version veröffentlichen würdest (wenn mal gaaanz viel zeit ist). weiter so…. !

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    4. Hallo Dominik,
      da sind die Nächte noch kurz! Was erklärt, dass du wegen der vielen Arbeit schon um 06.00 Uhr zur Arbeit fährst! ;-)

      Zum Punkt 1, da brauche ich aber wirklich viel Zeit! Aber ich schon mal, mir gefällt er auch gut, aber nur eine Übersetzungsmachine für Leo möchte ich nicht sein!

      Schöner Abend und gute Nacht

      Gruß

      Mac_BetH

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    5. Hallo … puh … ich hab “Trenne dich” gelesen und dachte, jetzt kommt wieder das mit dem wegwerfen. Klar, ich brauche auch immer mal wieder einen komplett abgeräumten Schreibtisch, aber dieses: “Du weist nicht was du damit sollst? – Also hopp und weg!” mag ich nicht.
      “Sammel etwas!” könnte noch mit in die Liste, meiner Meinung nach. Sammeln macht Spaß, man wird langsam Experte auf einem bestimmten Gebiet, lernt vielleicht andere Leute darüber kennen, oder kann wenigstens mal auf einer langweiligen Familienparty was vorführen. Man kann seine Sammlung auch neu sortieren, das kann so gut wie Yoga sein …

      Reply
      • Hallo Mischalk,

        zuerst mal ein herzliches Hallo und ja du hast Recht!

        Denn wer mit Liebe Sammelt, der hält auch dort automatisch Ordnung, um alles direkt zur Hand hat, wenn er z.B. eine Gesichte auf der Familienfeier zum Besten geben will. Und wenn man was sammelt, dass ist bei mir leider mit Taschen, ist man sorgsam damit! Da hat jede ihren Platz, damit ich immer die habe, die ich gerade brauche.

        Allerdings möchte ich dir nicht empfehlen auf Leos Seite zu gehen. Er hat bei sowas manchmal sehr grasse Ansichten. Aber für ihn funktioniert es!

        Wichtig bei diesem Artikel finde ich, dass man ich mal wieder auf das “Schöne” freut und lernt das Leben wieder genießen?

        Aber bitte nicht missverstehen, es sind hier nur Vorschläge, die zum Nachdenken einladen sollen und nicht 100 %ig übernommen werden müssen!

        Jeder muss leider seinen Weg selbst finden, dass nimmt euch niemand ab!

        Sorry, aber danke für deinen tollen Kommentar Mischalk.
        Hoffe dich bald mal wieder hier zu sehen!

        Gruß

        Matthias

        Reply
    6. Schön..dieser Artikel hat etwas…auch wenn er sich -zumindest in meinem Fall – nicht immer realisieren lässt.

      Aber villeicht geht das auch nur in sehr kleinen Schritten. Zuminest haben mir die letzten Monate gezeigt man muss auch ab und an ein bisschen “Egoist” sein und sich selber gutes tun, nicht nur anderen…

      Reply
    7. Hallo Arven,

      da gebe ich dir Recht, dass die Vorschläge in dem Artikel sich nicht immer umsetzen lassen. Allerdings sollte man es in meinen Augen ab und an probieren, ob man es nicht doch irgendwie mal einrichten kann?

      Oder?

      Gruß

      Matthias

      Reply
    8. Hey, danke für den Beitrag. Habe ich erst jetzt gelesen. Doch es stimmt schon.
      Besonders als Computermensch ist man ja ständig online.
      E-Mails, Twitter, Probleme mit Kunden und sogar abends hat man meistens noch Sachen im Kopf, die man unbedingt noch machen muss.
      Mir hilft es meistens, die Dinge für morgens aufzuschreiben entweder daheim per Mail an mich selbst (also an die Geschäftsadresse) oder eben schon vor Feierabend aufzuschreiben.

      Dann ist es abgehakt und meistens auch im Kopf weg.

      Und ja ich gebe dir auch Recht: Pausen sind wichtig und auch sinnvoll. Selbst als Nichtraucher brauchst du die mal um den Kopf wieder freizubekommen.

      Machs gut,
      Tobi

      Reply
      • Hallo Tobi,

        ja, das stimmt, auch wir Nichtraucher brauchen mal eine Pause! ;-)

        Ich habe auch ein ähnliches Problem, wie du was das Thema immer aufschreiben angeht! Ich benutze allerdings das Tool “Remember the milk”!

        Kannst du dir ja mal anschauen!

        Gruß
        Matthias

        Reply
    9. Haha, ich hab grad solchen einen Artikel geschrieben und überlegt, ob ich ihn veröffentlichen sollte. Jetzt nicht mehr, deinen find ich viel besser! Ich glaub, stattdessen werde ich lieber deinen Post auf meinem Blog vorstellen!

      Übrigens, das “Sei im Jetzt und Hier” ist das, was du bei Eckard Tolle finden würdest, also spar dir lieber den Kauf des Buches! Ich möchte für die Empfehlung nicht geschlagen werden!
      Tolle erklärt nämlich auch nur wie man die Gedanken abschalten kann. Erst erkennen, dann zu hören und schließlich bewußt mal nicht denken! Ich glaub, das Letzte hab ich nie geschafft ;-)

      LG
      Anne

      Reply
      • Hallo Anne,

        bitte schalte deinen Artikel frei und mach einfach einen Trackback hierher!

        Ich finde dieses Thema einfach so unheimlich wichtig, weil man es zu schnell vergisst!

        Neben dem ganzen Stress, das Leben genießen, das ist einfach wichtig! ;-)

        Und vielleicht hast du noch weitere Ideen!

        Reply
    10. Nein, leider habe ich keine weiteren Ideen. Ich hatte nicht mal soviele wie du. Eigentlich waren es nur die Punkte, die mir immer gut helfen.

      Ich schau nochmal über meinen Artikel, aber wirklich mit deinem kann er nicht mithalten. Er ist längst nicht so schön strukturiert.

      Du genießt viel Lektüre über dieses Thema, oder? Hast du noch andere Bücher, die du empfehlen kannst? Ich hab früher mal Deepak gelesen, aber der war mit seiner ganzen Lehre zu verworren. Das hat mir eher den Spaß an der Sache verdorben. Dadurch bin ich schließlich bei Tolle und seinem Lehrmeister (den Namen hab ich leider vergessen) gelandet.
      Ansonsten lese ich natürlich Romane von Murakami, Coehlo, Noelle und Fredriksson. Diese Schriftsteller verstecken ja auch einige Lebenserfahrungen und Anregungen in ihren Texten.

      Reply
        • “Jetzt!Die Kraft der Gegenwart” – Ist, glaub ich, sein bestes Buch. Dazu gibt es auch ein Kartenspiel oder was immer das sein soll. Ich konnte damit allerdings nichts anfangen, vermutlich war es auch nicht zum Spielen gedacht ;-)

          Jetzt versteh ich allmählich, woher dein ungewöhnlicher Domain-Name stammt. Ich hab mich immer gewundert, was das bedeutet.
          Minimalismus ist fantastisch. In jeder Beziehung. Ich denke, viele der wirklich glücklichen Menschen, sind solche, die mit wenig zurecht kommen.

          Danke für den Tipp! Ich schau mir auf jeden Fall mal das Buch an.

          Reply
        • Hey, ich schaue mir das Buch von dir mal und geb dir Feedback.

          Kannst du mir eine Feedback eventuell geben zu dem Buch von Leo? Das würde mir echt viel bedeuten.

          Lieben Gruß

          Matthias

          Reply
          • Klar mach ich. Eins weiß ich jetzt schon, das Buch ist mit Sicherheit sehr interessant. Es beinhaltet sogar Gebiete, mit denen man bei solch einem Buch gar nicht rechnet. Also ich hätte jetzt wirklich nicht gedacht, dass er sowas wie Twitter ansprechen würde. Arbeitsplatz, Computer ja – aber direkt das Internet. Aber natürlich, auch das gehört zu der Materie dazu und das ist etwas, wo wir vermutlich die meiste Zeit ungenutzt verstreichen lassen.

          • Dann los und lesen und vorallem kaufen, denn der Author gehört einfach unterstützt!

            Und wie gesagt, würde mich über Feedback auf deinem Blog freuen!

    11. Pingback: Ausgeglichen das Glück im Leben finden at Mein Leben in Australien!

    12. .. der Autor und vermutlich auch Amazon .. sein Paperback habe ich bisher noch nirgendwo anders gefunden. Du hast dir das ebook gezogen, oder?

      “auf deinem Blog” – ah, das hört sich nach Arbeit an ;-) Ich dachte, ich komme dann mit einem ausführlichen Kommentar auf deinem Blog weg ;-)

      Reply
    13. Hallo Anne,

      Ja, ich habe mir das EBook gezogen, absolut ohne Probleme! Hat etwas bei dir nicht funktioniert?

      Klar, will ich darüber auch noch einen Artikel schreiben, aber wie so oft, fehlt mir einfach ein wenig die Zeit! ;-)

      Aber ja, du bist natürlich herzlichst hier zum kommentieren eingeladen! ;-)

      Reply
    14. Du hast die Ideen, aber keine Zeit. Ich hab weder Ideen, noch Zeit. Jetzt sollten wir noch jemanden finden, der Zeit aber keine Ideen hat. Der könnte dann für dich schreiben ;-)

      ————

      Nein, und das Runterladen hätte geklappt. Ich bin nur die altmodische Leserin, die für ihr Lesevergnügen Wälder abholzen läßt ;-)

      Ich mag einfach den Geruch von frischen Büchern und das leise Knistern der Seiten beim Umschlagen.

      Reply
      • :-D

        ——-
        Nein, sorry Leo Babauta gibt es nur ein Buch effektiv, aber auch das kann ich dir nur empfehlen, hat nur leider nichts mit unserem Thema hier zu tun!

        Aber hey probiere es doch einfach mal aus! Probieren geht über Studieren, du wirst es nicht bereuen! ;-)

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