Herausforderungen des Alters und wie man damit umgeht – mit einem Plattformlift für Zuhause?

Angst vor dem ÄlterwerdenWie die meisten von euch bestimmt schon gelesen haben, wird unsere Gesellschaft immer älter. Und durch den zunehmenden und ständig wachsenden Wissenstand in der Medizin wird es in Zukunft immer mehr alte Menschen geben. Warum ich mir jetzt aktuell Gedanken darüber mache?

Ich stelle mir einfach die Frage, was es für jeden Einzelnen bedeutet, dass unsere Gesellschaft immer älter wird?

Zu aller erst, dass jeder von uns privat für seine Altervorsorge vorsorgen muss, weil die staatliche Hilfe immer kleiner wird.

Angst vor dem älter werden

Damit muss man auch Investitionen anders bewerten, wie noch vor ein paar Jahren. Als Beispiel möchte ich meine Großeltern nehmen. Vor einem halben Jahr ist meine Großmutter leider gestürzt und hat sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Mittlerweile wieder gut verheilt ist sie auch eigentlich wieder gut unterwegs. Allerdings ist das Thema Treppensteigen immer noch eine Herausforderung für sie.

Da sie natürlich weiterhin mobil sein sollte habe ich schon einen sogenannten Rolator gekauft, der sie bei ihren täglichen Besorgungen und Kaffeetreffen gut unterstützt. Dabei sollte man nicht sparen, denn der Rolator gibt den Senioren wirklich viel Freiheit zurück. So als wenn ein 18 Jähriger seinen Führerschein bekommt. Okay, ich schweife ab.

In Würde Altern

Aber auch mit einem Rolator ist es für meine Großmutter immer noch ein große Herausforderung die Treppe herunter zukommen. Aus diesem Grund habe ich mich mal etwas schlau gemacht und versucht günstig für Zuhause einen Plattformlift zu erwerben und ihr so noch ein wenig mehr Bewegungsfreiheit zurückzugeben. Ich werde mich mal noch ein wenig umhören und es dann entscheiden. Mal schauen.

Und als letzten Punkt muss ich noch einmal darauf hinweisen, dass auch das Thema Vererben und die resultierende Steuererleichterung nicht ausser Acht zu lassen sind. Durch die starke Veralterung der Gesellschaft ist auch der Generationswechsel sehr schwer zu realisieren. Ich meine wer von euch hat wirklich noch die finanzielle Möglichkeit auf ein komplettes Gehalt zu verzichten und sich um die alternden Teil zu kümmern. Somit wird es für die Alten unter uns schwierig. Das bedeutet, man muss länger körperlich fit bleiben, um sich mit Gleichaltrigen zu treffen.

Wie seht ihr das? Was tut ihr fürs Alter, oder bin ich der Einzige, der sich darum Gedanken macht?

Bildquelle:detailblick – Fotolia.com

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich schätze, wer nicht total ignorant ist, macht sich da schon Gedanken drüber. Aber abgesehen davon, dass man sich sselbst um seine Rente kümmern muss, weil vom Staat nicht mehr vie zu erwarten ist, wie sihet es denn mit der Gesundheitsversorgung im Alter aus? Ich meine, die medzinischen Fortschritte gehen immer weiter, alle können älter werden, aber das wird auch immer teurer. Wie wird sich das System in Zukunft entwickeln? Werden dann doch nur die älter, die es sich Leisten können, weil die Krankenkassen nur noch das nötigste zahlen? Sollte man also schonmal beginnen, nicht nur für die eigene Rente, sondern auch für die eigene Gesundheitsversorgung Geld zurück zu legen??

  2. Hallo,

    habe mich auch schon ausgiebig mit dem Thema beschäftigt, da meine Eltern schon recht betagt sind und dementsprechend viele Altersprobleme haben. Laufen, also die Mobilität im Alltag zählt da wohl zu den größten Problemen.

    Mein Vater nimmt das alles irgendwie bewundernswert gelassen hin und kommt auch sehr gut mit seinem Rollator zurecht.

    Schwierig wird es dann aber beim Treppensteigen. Dies stellt sich, wenn man alleine Unterwegs ist, als ganz schön schwierig da.

    Denn wie soll man seinen Rollator dann auch noch die Treppe hoch bekommen? Da ist man dann auf freundliche Helfer angewiesen.

    lg. aus Delmenhorst

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