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Ich habe George Clooney Zuhause

Georg Clooney, ein Mann, der Frauen­herzen höher schla­gen lässt. Und ich habe ihn jetzt Zuhause. Super damit bin ich wohl kom­plett bei meiner Fre­undin abgemeldet!

Aber jetzt mal Spaß bei­seite. Ich mache mir sehr oft Gedanken darüber, wie ich denen, die es im Leben nicht so ein­fach haben wie ich, unter­stützen kann.

Mit dem Hin­weis, mal den Spenden­but­ton am Flaschen­rück­gabeau­to­maten zu drücken, oder auch Leute finanziell zu unter­stützen, die mir geholfen haben, möchte ich euch heute auf ein etwas unkon­ven­tionelleres Pro­dukt aufmerk­sam machen. Die Inter­net­plat­formWhateverittakes.org hat Pro­dukte, die von pop­ulären Per­so­nen, wie z.B. Goerg Clooney und Heidi Klum, unter­stützt bzw. bemahlt wer­den und die man käu­flich dann erwer­ben kann.

Ein Teil des Erlöses wird an Organ­i­sa­tio­nen wie z.B. UNICEF, CARE Inter­na­tional, Save the Chil­dren, The Nel­son Man­dela Children‘s Fund oder Live Aid, uvm. gespendet, welche von jedem einzel­nen Kün­stler bes­timmt wurde weit­ergeben. Eine gute Sache wie ich finde!

Und ich habe meiner Fre­undin hier den Kaf­fee­becher von Georg Clooney gekauft. Ich hätte glaube ich besser was von Bono gekauft, dann wäre ich zumin­d­est mal ausse­hen­stech­nisch besser weggekommen!

Aber wie steht es mit euch, was hal­tet ihr von solchen sozialen Pro­jek­ten und Engage­ment von Stars?

Alter­na­tive Artikel:

  1. Her­aus­forderun­gen des Alters und wie man damit umgeht — mit einem Plat­tform­lift für Zuhause?
  2. Crocs — die neuen war­men Hauss­chuhe für Zuhause und die kalten Füsse
  3. meine neue Lieblingsserie: Two and a half men — das Witzig­ste was ich seit langem gese­hen habe
  4. wieder mal ein saar­ländis­cher Dekotipp für Zuhause — Teil 2
  5. Kartenswap von Jana und ich habe eine Karte aus Dres­den bekom­men #Kartenswap

14 comments

  1. Pingback: Mac

  2. Pingback: mac beth79

  3. Ich will auch !!!Warum schenkt mir nie­mand so etwas cooles?

    Mal im Ernst…ich finde das eine nette Sache. Schon alleine weil ger­ade dieser Promis­ta­tus sicher mehr Men­schen anzieht als ein Nor­malo. Dadurch auch jede Menge Möglichkeiten “Gutes” zu tun.

    Klasse, also ich würde diese Tasse auch sofort haben wollen! :-)

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    • Hallo Arven,

      Dann schick dich mal bis Wei­h­nachten und ich werde ein gutes Wort für dich ein­le­gen! ;-) Und dann sehen wir mal!

      Reply
  4. Hey Matthias,
    eine wirk­lich gute Idee!
    Ich spende weniger, dafür arbeite ich gern ehre­namtlich. Früher z.B. beim Roten Kreuz, ein­mal die Woche habe ich neben meiner beru­flichen Tätigkeit in der Klei­der­spende aus­ge­holfen. Damit kon­nte ich anderen helfen und hatte per­sön­lich einen Aus­gle­ich zu meiner Büroar­beit, die sich anson­sten nur am Schreib­stil abspielte.
    Derzeit bin ich lei­der nicht aktiv. Aber Chris ver­sucht mich zube­we­gen, seinem Club beizutreten. Das wäre dann auch wieder ehre­namtliche Tätigkeit.

    LG
    Anne

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    • hallo Anne,

      danke schön, aber dein per­sön­licher Ein­satz ist natür­lich auch klasse und soll ich dir was sagen, ich habe mich spon­tan entsch­ieden mal näch­ste Woche so ein Thema in Angriff zu nehmen!

      Danke für die Inspi­ra­tion! ;-)

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      • Das freut mich und ich bin schon richtig ges­pannt. Du hast mich aber auch motiviert mal wieder etwas Gutes zu tun. Heut ist Daffodil-Day und ich hab Chris gle­ich mal los­geschickt wieder ein Spenden­bärchen zu kaufen. Dem­nächst wer­den also zwei kleine Teddy’s in unserem Auto Wache halten.

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  5. natür­lich finde ich so aktio­nen der stars lobenswert und das wird ja von vie­len unter­stützt, mit viel erfolg. aber wie du schon zu anfang deines artikels sagst, denkst du darüber nach, leute zu unter stützen denen es nicht so gut geht.ich glaube das es in unserer aller umge­bung viele leute gibt denen ein­wenig hilfe gut tut. ich gebe dann men­schen die ich kenne oder “kenne” lieber etwas und weiß das es auch ankommt, es muss ja nicht immer geld sein, kinder­sachen z.B. verkaufe ich nicht bei ebay, son­dern gebe sie weiter an leute die eben nicht soviel haben. man muss sich nur mal umhören, wenn man etwas nicht mehr brauch, da findet sich immer einer der sich freut.

    grüße bea

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    • Hallo Bea,

      Gebe ich dir abso­lut Recht. Es ist sehr unper­sön­lich und ja etwas lokal zu machen ist ein­fach besser.

      Ich habe mich bei mir in der Region jetzt auch mal unge­hört und werde auch dem­nächst in einer Armenküche helfen. Ich bin echt mal auf meine Ein­drücke gespannt.

      Aber ich finde es zum Beispiel auch gut, dass man mit­tler­weile die Möglichkeit hat, am Getränkeau­to­maten etwas zu spenden. Ohne viel Trim­bo­rium! Du auch?

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  6. Das mit den Getränkeau­to­maten, kenne ich noch garnicht.Jetzt habe ich auch kaum die Gele­gen­heit an so einem Auto­maten etwas zu ziehen, werde aber mal darauf achten.

    Anderen direkt zu helfen find ich richtig schön, ich freu mich, wenn ich jeman­den eine Freude machen kann.

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    • Hallo Bea,

      Ich hatte darüber einen Artikel geschrieben, find­est du hier, falls du Inter­esse hast.

      Ja, das direkt helfen hat was für sich, weil man meist auch direkt ein Dankeschön oder sonst eine Anerken­nung von der anderen Seite bekommt. Dies bleibt bei meinem hier beschriebe­nen Weg natür­lich aus! ;-)

      Reply

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