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Internet — Eltern schützen ihre Kinder?

Eltern wollen im Inter­net, genauso wie in der realen Welt, ihre Kinder vor den falschen Ein­flüssen, in welcher Art auch immer, beschützen und greifen aus diesem Grund im Inter­net auf soge­nan­nte “Jugend­schutzpro­gramme” zurück. Ich habe darüber einen sehr inter­es­san­ten Artikel bei www.spiegelfechter.com gele­sen, den ich allen suchen­den Eltern ans Herz legen möchte.

Und wieder gilt lei­der die Maxime “Nicht überall, wo Jugend­schutz drauf­steht, ist auch Jugend­schutz drin!”.

Hier der besagte Artikel:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/542/jugendschutz-ad-absurdum

Anmerkung von mir selbst: Ich hatte bis dato immer gedacht, dass Vater Staat auf diesen Pro­gramme die Hand drauf hätte. Aber anscheinend ist dem doch nicht so oder sind die let­z­tendlich auch finanziell hier beteiligt. Man weiß es nicht!

Aber für mich selbst ziehe ich die Kon­se­quenz, dass alles was ich im Inter­net ange­priesen bekomme, zuerst mal genau geprüft wird, ob es wirk­lich den Anforderun­gen genügt, die man an die Anwen­dung hat.

Alter­na­tive Artikel:

  1. Launchy — Pro­gramme, Ord­ner, Inter­net usw. über Tex­teingabe starten
  2. Wie kann man seinen Blog effek­tiv und ein­fach gegen Spam schützen
  3. Bin mal wieder im Inter­net unter­wegs gewesen …
  4. Hey was guckst du? — heute schon gelacht? — Kinder sind ein­fach leicht zu beeinflußen
  5. neue Such­mas­chine Bing von Microsoft mit Hilfe von Launchy aufrufen

2 comments

  1. Der Jugend­schutz alleine ist oft nur ein Feigen­blatt um sich per­sön­lich aus der Ver­ant­wor­tung ziehen zu kön­nen. Ich begreife bis heute nicht, warum man ein Kind unter 14 Jahren völ­lig unbeauf­sichtigt sur­fen lässt oder viele Kinder in noch jün­gerem Alter unbe­d­ingt einen eige­nen Fernse­her im Zim­mer haben.

    Dabei ist es dann auch völ­lig egal ob die einge­set­zte Jugend­schutz­soft­ware nun von der Kirche betrieben wird die neben Erotik auch gle­ich alles unbib­lis­che her­aus­fil­tert, oder das ganze von einem Anbi­eter von Erotik betrieben wird. Let­z­tendlich “lässt” man von externer Stelle zen­sieren weil es keine Arbeit bere­itet, anstatt sel­ber für Aufk­lärung und Erziehung zu sorgen.

    Der Beste Jun­gend­schutz ist immer noch gele­gentlich mal 15 Minuten in das Kind zu investieren anstatt den Wun­sch zu hegen Werte und Nor­men wer­den die anderen schon ein­trichtern, immer­hin sorge ich schon für warme essen und ein Bett.….

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    • Das stimmt! Zeit für sein Kind haben, das ist das Wichtig­ste überhaupt, denn nur so kann man seine Werte und wie du richtig sagst, nicht die Werte anderer ver­mit­teln.
      Aber auch mit eigenem Fernse­hen oder Com­puter ist in meinen Augen ein Prob­lem. Manche Eltern machen sich es da ver­dammt ein­fach. So nach dem Motto, dann ist er/sie wenig­stens mal ruhig. Aber das wird wohl eine andere Geschichte. Danke für deinen sehr anre­gen­den Beitrag!

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