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Erholt und Gesund zurück aus dem Skiurlaub

Ja, ihr habt richtig gelesen, ich war mal für zwei Wochen weg und nachdem mein letzter Urlaub, doch fast 4 Monate her war, war es auch allerhöchste Zeit. Wo ich war? Im Skiurlaub in der Schweiz, genauer gesagt in der Aletscharena und wir hatten echt viel Glück mit dem Wetter.

Zwei Wochen Sonnenschein, da macht das Skifahren doppelt so viel Spaß! Ja, Skifahren finde ich, entspannt ungemein. Man steht auf zwei Brettern und carved den Berg hinunter. Naja, bei mir sieht es wohl eher wie den Berg hinunter stürzen aus! ;-)

Auf jeden Fall kann ich in den Bergen generell sehr gut entspannen, denn wenn man sich die Berge anschaut und sich überlegt, dass sie durch das Zusammenschieben verschiedener Erdplatten in den letzten JahrMillionen entstanden sind, wird das eigene Leben und die daraus resultierenden Probleme ganz klein und unbedeutend.

Und als kleines Urlaubserinnerung anstatt der versprochenen Karten, ein paar Bilder. Ich hoffe sie gefallen euch!

große Dinge werfen ihren Schatten voraus

Die Sonne scheint

Die Sonne scheint immer noch

Die Sonne scheint immer noch

Nebel zieht aufg

Skilifts gibt es auch!

Der Schnee ist super!

Der Schnee liegt einfach nur faul rum!

immer noch fauler Schnee

und immer noch!

Und nach zwei Wochen komme ich dann echt total entspannt wieder nach Hause, wo mich natürlich mein Alltag und mein Blog erwartet. Aber mich würde interessieren, wie sieht es bei euch aus, eher Strandurlaub zum Entspannen oder eher doch in die Berge, was mögt ihr mehr?

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wie bekomme ich wieder Ordnung in meine Leben mit 3 einfachen Regeln oder wie kann ich mich selbst stärken und wieder motivieren?

Wer von euch hat manchmal auch das Gefühl, dass ihm alles einfach über den Kopf wächst? Das man einfach den Überblick verliert? Man kommt in einen Raum und es die offenen Punkte türmen sich als Briefe, Papiere und sonstige Sachen auf sämtlichen verfügbaren Ablageflächen. Und es wird immer mehr.

Ist das das Ende?

Quatsch! Einfach mal 5 Minuten irgendwo in das Chaos setzen, die Augen schließen und 5 Minuten tief und bewusst ein und ausatmen, um euch selbst wieder zu finden. Und macht euch bewusst, alles was hier rumliegt ist in wenig Minuten erledigt und das Ergebnis wird wunderbar, so befreiend sein. Freut euch darauf, dass es nachher sauberer sein wird! Freut euch einfach darauf, das wieder Ordnung herrschen wird. Ein super Gefühl und es gibt euch wieder Kraft und Motivation.

Und der Weg dorthin ist wirklich so einfach. Zu allererst müsst ihr die Aufräumaktion vorbereiten und ein 4 Felder – System bauen. Und dann geht es schon los!

  1. Immer nur einen Teil aufräumen, anstatt das Ganze zu betrachten: Wenn ihr mitten in einem Raum steht in dem sich alles stapelt und man gar nicht weiß wo man anfangen soll, ist genau dass das Problem. Anfangen! Nehmt euch einen Teil vor, z.B. den Schreibtisch und hier am besten nur die rechte Seite. Nehmt etwas in die Hand und schaut es euch an und trefft eine Entscheidung! Die erste ist die Schwierigste und entscheidet in welcher der 4 Felder diese Teil gehört! Und dann das nächste Teil in die Hand nehmen! ;-) Und ein Teil nach dem Anderen.

  2. Planen, nicht alles auf einmal: Wer von euch denkt, dass er alles auf einmal schafft und zu jeder Zeit, der irrt sich. Planung ist die halbe Miete! Aber mit Planung meine ich jetzt nicht, dass wir alles beim Thema Aufräumen planen müssen, nein, sondern das wir uns feste Zeiten zum Aufräumen einplanen, dadurch wird es zur Gewohnheit und es wird euch leichter von der Hand gehen. Und zusätzlich gibt es eine Gewohnheit, die mir sehr viel geholfen hat. “Wenn es in 2 Minuten erledigt ist, mach es gleich!” – Dann ist es erledigt.

  3. Alles hat seinen festen Platz: Es ist schwierig habe ich festgestellt, Ordnung zu halten, wenn man nicht wirklich weiß wo es ist. Denn dann fängt die Sucherei nach irgendetwas mit der Zeit an zu nerven und schlimmstenfalls, damit das nicht mehr vorkommt, stellt oder legt man die Sachen an einen Platz, wo man sie immer sofort sieht. Ich habe mir angewöhnt, dass alles bei mir seinen festen Platz hat. Und somit finde ich es immer, wenn ich es brauche. Reine Gewohnheitssache!

Und das Wichtigste wie ich persönlich finde, gesteht euch Fehler zu! Gesteht euch ein, auch mal inkonsequent sein zu dürfen. Denn ihr seid keine Maschinen. Ihr seid Menschen, die durch ihre Menschlichkeit einzigartig werden. Also viel Spaß beim Aufräumen! ;-)

Inspiriert von: zenhabits.net und Bildquelle: James Thew – Fotolia.com
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Was ich nächstes Weihnachten besser machen möchte

fröhliche Weihnachten

Wie ihr wisst soll dieser Blog auch so eine Art Notizblock für mich sein und in diesem Zusammenhang: (“Notiz an mich selbst”) – Was ich nächstes Jahr an Weihnachten anders bzw. besser machen möchte. Es war nie die Rede davon, dass ich Notizen mache, wenn es sinnig erscheint! ;-) . Auf jeden Fall habe ich drei Punkte, die ich Ende diesen Jahres ändern möchte:

besser bzw. einfacher Kekse backen: Ja, Backen gehört einfach zu Weihnachten dazu und ist wie ich finde gar nicht so schwierig. Zeitaufwendig, ja, aber mit einem guten Kochbuch, einer guten Wagen wirklich einfach. Denn hier findet Mann, das was er sonst vermisst: haargenaue Grammzahlen und Angaben, wie was zu machen ist. Klar so Sachen wie Unterheben, kann man nachschlagen, aber eine Mengenangabe mit: “Das musst du sehen!” ist wirklich sehr hilfreich beim Kochen! ;-) Weihnachtskekse Und zu allem Überfluss habe ich dann noch eine Fertigbackmischung gefunden, die das ganze Tun noch einmal vereinfacht, wie man auf dem rechten Bild unschwer nachlesen kann! ;-) Also los Männer ab an den Herd!

keine Einkäufe zwischen Weihnachten und Neujahr erledigen: Wer von euch war noch gezwungen zwischen Weihnachten und Neujahr in die nächste größere Stadt zu fahren? Hattet ihr auch das Gefühl, von Menschenmassen überrannt zu werden? Ich meine, das waren so viele Menschen! Wo kamen die alle her und noch wichtiger, wo wollten die alle hin, Umtauschen? Also dann haben sehr viele Menschen dieses Jahr nicht das bekommen was sie wollten? Ich weiß es nicht, aber ich habe erfahren, dass es zwischen Weihnachten und Neujahr immer so abgehen soll. Also nächstes Jahr keinen Besuch meiner Hauptstadt zwischen den Tagen!

bessere Geschenke schecken: Nein, nein! Ich bin nicht für die Menschenmassen in den Städten verantwortlich zwischen den Tagen, weil ich soviel Blödsinn geschenkt habe! Nein, ich habe mir für nächstes Jahr vorgenommen etwas sehr wertvolles zu schenken. Mehr Zeit! Ja, für mich ist Zeit eins der höchsten Geschenke, die man machen Wien kann, denn ist sie einmal verstrichen, ist sie unwiederbringlich! Deshalb möchte ich nächstes Jahr, zum Beispiel Gutscheine über verschiedene Sachen, verschenken, z.B. Bowlen gehen, was ich schon wenig nicht mehr gemacht habe. Oder zusammen in die Stadt bummeln gehen, auch das kann ich mir vorstellen! Nur nicht zwischen den Tagen! ;-)

Wie ist es bei euch, macht ihr euch auch Gedanken darüber was ihr beim nächsten Mal besser machen wollt. Nicht zwingend bei dem Thema Weihnachten, nein, so allgemein? Rekapituliert ihr und setzt euch dann neue Ziele, holt euch Anregungen, um es euch besser, einfacher oder schöner zu machen?

Bildquelle: regina60 und Carsten Kykal – Fotolia.com