Selbstmanagement – meine eigenen Erfahrungen

„Am Anfang einer jeden Suche steht ein Ziel.“

Mein Ziel war es und ist es immer noch, meinem Privatleben, das sehr stark unter meinem organisierten und zeiteinnehmendem Berufsleben litt, wieder mehr Priorität zukommen zu lassen. Für mich persönlich war es ein großes Problem, dass ich immer öfters private Termine meinem – „ach so wichtigen“ – Berufsleben unterordnetete und dadurch immer unzufriedener wurde. Außerdem fühlte ich mich auf meiner Arbeit irgendwie immer so gehetzt und nach einem langen Arbeitstag, hatte ich immer wieder das Gefühl, nicht wirklich etwas geleistet zu haben. Denn meine To-Do-Liste für den nächsten Tag war „immer“ länger, als die Liste des Vortages!

Aus diesem Grund begab ich mich auf die Suche! Meine Suche nach einer Antwort auf meine Fragen began im Internet, der „Quelle allen Wissens“ (schon wieder philosophisch, sorry!). Aber ich bin für mich persönlich fündig geworden! Und die Eindrücke, Funde und mein persönliches „Selbstmanagement“, möchte ich in diesem Artikel allen Suchenden näher bringen! Vielleicht kann es euch ja auch helfen?

Es gibt die unterschiedlichsten Ansätze bei diesem Thema! Ich kann und möchte hier nicht alle Ansätze aufzeigen, geschweige denn alle Ansätze erläutern, die ich bereits zum diesem Thema gelesen habe. Das sind verdammt viele und wer denkt es gibt eine Lösung, den muss ich leider enttäuschen!

Ich werde hier verschiedene Bücher und Links angeben, mit denen ich mich befasst habe und die ich für interessant erachte. Aber auch einfach mal Googlen oder unter bol.de mit dem Suchbegriff „Selbstmanagement“ bzw. „Zeitmanagement“ reinschauen und ihr werdet sehen, dass sich schon viele Leute mit diesem Thema auseinander gesetzt haben, wie ich vorhin bereits erwähnt habe. Und jeder von denen hat sein eigenes System und das müsst ihr auch finden!

Mein persönlicher Favorit in der ganzen Liste von Quellen, die ich unten angegeben habe, ist „Zen To Done“

Dieses System fußt auf dem berühmten System „Getting Things Done“ (Abkürzung:GTD). Dieses System „GTD“ arbeitet mit Listen, wobei jede Liste einen eigenen Bereich, wie z.B. „privat“ oder einem Projekt „Mexiko“ zugeordnet ist. Bei „Getting things Done“ wird aber ausschließlich auf das Füllen dieser Listen geschaut und das Abarbeten der Selbigen wird eigentlich vernachlässigt. Und an dieser Stelle greift „Zen to Do“ dieses System auf. Der Autor des „Zen To Done“, Leo Babauta, ein so genannter Produktivitätsblogger, hat die populärsten System zum Thema Selbstmanagement aufgegriffen und seiner und auch meiner Meinung nach verbessert. Er bemängelt, und das wurde auch mir zum Verhängnis bei meinen ersten niederschmetternden Versuchen, das „GTD“ für mich persönlich aufzubauen, dass es mehr um das Sortieren der Aufgaben und Befüllen des „GTD“ – Systems in den unterschiedlichen Listen ging, als um das wesentlich wichtigere Abarbeiten, derselbigen. Aber lest selbst!


Bücher

  • „Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook“

    In diesem Buch geht es um Outlook und wie man die verschiedenen Anforderungen, die täglich an einen Selbst gestellt sind hier am übersichtlichsten integriert. Das Autorteam bestehend aus Prof. Dr. Lothar Seiwert, Holger Wöltje und Christian Obermayr, stellen in übersichtlichen Anleitungen und Grafiken dar, wie z.b. Aufgaben mit Hilfe von Ansichten in Outlook zu gruppieren, wie das E-Mail Postfach aufgeräumt bleibt, ohne den Überblick zu verlieren und wie der Kalender mit Farben und Kategorien übersichtlicher gestaltet werden kann. Dieses Buch wurde für Outlook 2003 geschrieben, beinhaltet aber zusätzlich die Neuerungen des Outlook 2007, die zusätzlich beschrieben sind. Mir persönlich hat dieses Buch viel geholfen und jeder, der wie ich täglich mit Outlook zu tun hat, sollte sich dessen Anschaffung echt überlegen.

  • „Noch mehr Zeit für das Wesentliche“ – ARISTON Verlag

    Prof. Dr. Lothar Seiwert ist der führende Experte zum Thema Zeit- und Selbstmanagement in Europa und Autor zahlreicher Bestseller. Seien Bücher haben sich weltweit über drei Millionen mal verkauft. Er beschreibt die Problematik eines viel zu kleinen Gefässes („Zeit des Tages“) und den verschiedenen Tätigkeiten (Keiselsteine, Sand und Wasser), die man den Tag über erledigen möchte und wie dieses Problem gelöst werden kann. Aber das für mich viel wichtigere Thema ist, dass er die persöliche Entwicklung und die eigenen Ziele sehr stark in den Vordergrund stellt. Hier sind sehr interessante Fragen gestellt, wie z.B. „Was möchte sie über sich hören, an ihrem 75. Geburtstag?“. Diese Fragen haben mir geholfen, mich selbst als Individum wieder wahr zu nehmen, anstatt immer den Bedürfnissen anderer gerecht zu werden. Sehr empfehlenswerte Lektüre!

  • Die 110%-Lüge – Wie Sie mit weniger Perfektion mehr erreichen

    Natürlich wünscht sich jedes Unternehmen den perfekten Mitarbeiter. Dass diese nicht immer auch die erfolgreichsten Mitarbeiter sind, beschreibt Simone Janson in ihrem Buch Die 110-%-Lüge. Perfektionisten stehen sich mit ihren hohen Ansprüchen oft selbst im Weg, halten Termine nicht ein, weil das Projekt noch nicht perfekt bearbeitet ist und neigen zu Schwarz-Weiß-Denken. Die Autorin, selbst Perfektionistin auf ‚Entzug‘, zeigt, wie Menschen auch ohne Zwang zur Perfektion wieder Freude an der Arbeit empfinden und sogar produktiver arbeiten. Und das waren auch mein Problem, dass ich immer 110 % geben wollte, was ich tat, allerdings dauerte dann alles unnötig lange. Dieses Buch hat mir dieses Denken nicht abgewöhnt, aber es hat mir über gewisse Situationen in der Firma geholfen. Einfach mal lesen!


Links

  • www.imgriff.com – „Zen to Done“

    Mein absolute Lieblingsseite, was das Thema Selbstmanagement betrifft. Auf dieser Seite kann ich leider sehr lange surfen und schnusen. Absoluter Suchtfaktor. Aber bildet euch eure eigene Meinung.

  • „Zeit zu Leben“

    Diese Seite hat mir ein Arbeitskollege empfohlen und auch hier kann man sich leider viel zu lange aufhalten. Aber selbst mal lesen!

  • „Karrierebibel“

    Über diese Seite bin ich, wie sollte es anders sein, auf Imgriff.com gestolpert. Echt schön zu lesen mit so Themen „Woran erkenn ich einen schlechten Chef?“ oder „Wie überstehe ich ein langweiliges Meeting?“. Ansprechende Tipps, die zwar nicht immer ernst gemeint sind, aber in gewissen Sitationen zum Schmunzel einladen!

  • „Alltop“

    stellt jede Menge interessante Links zu unterschiedlichsten Seiten her, die sich mit den verschiedensten Aspekten des Themas „Selbstmanagement“ befassen. Einfach mal schmöckern. Echt interessant.

  • weitere Links in meiner Linkkategorie „Zeitmanagement“

Aber ich schweife ab. Was ich nur schade finde ist, dass auch das System „Zen to Done“ wie auch das System „GTD“ in der heutigen Zeit von Palms, Pocket Pcs und Blackberries, die Möglichkeiten der elektronischen Wunderkisten fast komplett außer acht lassen. Und somit Elektronik Freaks wie mir, die die kleinen Dinger immer am Mann haben ziemlich im Regen stehen lassen. Aber aus diese Grund habe ich diesen Artikel verfasst!

In den hier unten aufgeführten Artikeln möchte ich aufzeigen, wie ich mein Zeitmanagement mit Hilfe von verschiedenen Tools auch mobil mit Hilfe meines Palms (PocketPC, Windows Mobile) bewerkstellige!

Denn das ist die Frage, die mir auch die hier erläuterten Bücher und auch verschiedenste Internetseiten nicht beantworten konnten. Mein Grundgedanke bei dem Thema Mobilität rührt daher, dass ich oft das Gefühl hatte, Zeit zu verschenken, die mir dann an anderer Stelle fehlt!

Um es an einem Beispiel zu erläutern: Ich habe sehr oft am Tag Meetings mit Kunden. Irgendwie ist es leider mitttlerweile zu einer (Un-)Tugend in Deutschland verkommen, zu vereinbarten Termine zu spät zu kommen! Und in dieser Zeit habe ich dann irgendwo rumgesessen und gewartet, was mich ziemlich geärgert hat. Heute kann ich in dieser Zeit bereits meine nächsten Termine mit Hilfe meines Palms vorbereiten bzw. noch gewisse Sachen mobil erledigen. Somit ärgere ich mich auch nicht und das Gespräch mit dem Kunden läuft wesentlich besser!

Ich werde euch auf den nächsten Seiten meine verschiedenen Tools präsentieren und erläutern und vielleicht kann es auch dir weiterhelfen! Also viel Spaß beim Lesen!

Generell habe ich hier den großen Artikel „mein mobiles elektronisches Zeitmanagment“ in mehrer kleinere Artikel untergliedert, die ihr über die hier unten aufgeführten Links erreichen könnt. Auch in jedem Artikel selbst habe ich auf diesen zentralen Artikel hingewiesen, um dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, sich ein Gesamtbild Zum Thema „mein mobiles elektronisches Zeitmanagment“ machen zu können.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Schmökern!

  1. Selbstmanagement – meine Erfahrungen
  2. Zen to Done – mein Selbstmanagement System
  3. Desktop PC – Outlook 2003©
  4. Pocket PC
    1. Pocket Informant – mobiles Outlook für die Pocket PCS
    2. Pocket Breeze – auf einen Blick alle Termine und Aufgaben des Tages – der Woche – des Monats

Wie bei allen Artikeln gilt auch hier, die Rechtschreibfehler könnt ihr behalten! Wenn ihr aber Rückfragen habt, dann einfach kurz ein Kommentar schreiben und ich werde schnellstmöglich versuchen zu antworten!

Mac

T-Shirt Spruch: „Armageddon was yesterday – today we have a serious problem.“

Schreib einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg