Was ist Stress — 3 Veränderungen die mir gegen Stress geholfen haben

was ist StressWas ist Stress?

Stress (engl. für „Druck, Anspan­nung“; lat. strin­gere: „anspan­nen“) beze­ich­net zum einen durch spez­i­fis­che äußere Reize (Stres­soren) her­vorgerufene psy­chis­che und physis­che Reak­tio­nen bei Lebe­we­sen, die zur Bewäl­ti­gung beson­derer Anforderun­gen befähi­gen, und zum anderen die dadurch entste­hende kör­per­liche und geistige Belas­tung.” via Wikipedia.de

Also Stress wird durch äußere Ein­flüsse her­vorgerufen oder sagen wir stark bee­in­flusst. Aber ich denke auch wir selbst sind für unserer Stresslevel ver­ant­wortlich. Wie wer­den wir selbst glück­lich und zufrieden werden?

Handyfreie Zeit hilft gegen Stress

Zum Beispiel hat mir beim Thema Stress und aus­geglich­ener wer­den, sehr geholfen, ein­fach mal mein Handy aus zu lassen. Ich habe zum Beispiel wenn ich Einkaufen gegan­gen bin, mein Handy Zuhause gelassen. Ger­ade beim Einkaufen stürzen soviel Ein­drücke auf einen ein und dann immer noch aufs Handy schauen, habe ich was ver­passt? Das kann wirk­lich helfen. Kleine Sache große Wirkung. Pro­biert es doch ein­fach mal selbst aus.

Wer noch mehr Ein­drücke und Gedanken zu diesem Thema haben möchte, der kann bei Court­ney vor­beis­chauen. Sie hat einen tollen Artikel mit dem Namen “A Plea for Phone Free Zones” geschrieben. Ein­fach mal lesen, sehr inspirierend.

Im hier und jetzt sein

Der zweite Punkt ist, im hier und jetzt zu sein. Ihr kommt abends nach Hause, einen sch… Tag gehabt ihr setzt euch auf die Couch, Glotze an und rein ges­tarrt! “Muss run­terkom­men!” ist die kurze aber knapp Antwort an die Fre­undin, die fragt, ob man etwas zusam­men machen kann. Und ich schwöre euch, nach einem lan­gen und anstren­gen­den Tag hilft es mal auf andere Gedanken zu kom­men. Und nicht mit Hilfe des aktuellen Fernseh­pro­gramms alle Gedanken zu Nichte zu machen. Geht spazieren oder bei schö­nen Wet­ter mal wieder ein Eis essen. Bei mir hilft Sport ein­fach Wun­der. Ich bekomme den Kopf frei und tue mir und meinem Kör­per damit noch etwas Gutes! Aber es gibt auch viele andere Dinge die uns helfen Stress abzubauen.

E-Mails reduzieren [wpseo]gegen Stress[/wpseo]

Last but not least, ein prak­tis­ches Beispiel: “Wie oft checkt ihr eure Mails?” — Ein­fach mal eine Woche lang auf zwei fest­gelegte Zeiten am Tag die Mails checken und mal schauen, was passiert! Ihr werdet euch wundern!

Egal was, aber bitte tut irgend­was, damit ihr wieder run­terkommt, außer Fernse­hen. Pro­biert es aus und ihr werdet schon sehen! ;-) Und was hilft bei euch [wpseo]gegen Stress[/wpseo]?

Bildquelle: DOC RABE Media — fotolia.de

8 comments Write a comment

  1. Hi mac
    Ja, der Stress… lässt uns ein­fach nicht los.
    Mein Handy ist eh meist auf Sparflamme. Habe es zwar überall dabei, aber sel­ten klin­gelt es oder es trudeln SMS ein. Bin da nicht sooo online wie andere. Benutze auch kein Twit­ter, Face­book oder Word­Press über mein iPhone.

    Mit spazieren gehen, das ist wirk­lich angenehm. Oder eben laufen gehen. Sport ist wun­der­bar um Stress abzubauen. Ich genehmige mir auch immer mal wieder eine halbe Stunde, wo ich mich ein­fach nur aufs Bett lege und abschalte. Meist sogar so gut, dass ich bis zum Wecker eingeschlafen bin.

    Mails hinge­gen habe ich momen­tan eher mehr als weniger. Aber auch hier gehe ich es nach dem Motto “kein Stress” an. Das Wichtig­ste zuerst und dann nach und nach die anderen Mails aufar­beiten. So wie es zeitlich passt.

    Wün­sche dir eine möglichst stress­freie Woche. Beste Grüße, Alex

    • Hallo Alex, schön zu hören, dass das Thema Stress für dich nicht all­ge­gen­wer­tig ist. Ich muss auch mal anfan­gen, dass Handy aus zu lassen, wenn ich es nicht unbe­d­ingt brauche!

      Denn lei­der haben viele Men­schen in unserer Gesellschaft ein­fach noch nicht ver­standen, was wirk­lich so wichtig ist, jeman­den in seiner Freizeit zu stören und wann nicht. Ohne Handys war das Thema Freizeit ein­facher zu hän­deln als heute.

      Aber auch an diese Her­aus­forderung müssen wir uns gewöhnen! ;-)

      Auch dir noch ein paar erhol­same Tage!

      Gruß
      Matthias

  2. Den Tipp mit den Emails nur zweimal am Tag lesen befolge ich seit 3 Jahren im Büro. Mit­tler­weile weiß jeder, dass ich nur nach dem Ein­schal­ten, nach dem Mit­tagessen und vor dem Auss­chal­ten meine Emails lese.
    Das hat wirk­lich tolle Kon­se­quen­zen. Bei wichti­gen Din­gen werde ich immer tele­fonisch informiert. Ich dage­gen kann immer konzen­tri­ert meine Arbeit machen, so dass ich bei meinen Email Ses­sions wirk­lich Resul­tate vorzuweisen habe, anstelle nur heiße Luft zu forwarden.

    • Und wenn du dann absolute Ruhe brauchst, Guenter, kannst du dann noch das Handy auss­chal­ten. ideal!

      Erhol­same Tage
      Matthias

  3. Stress ist etwas fieses und kann echt run­terziehen, ich kenne so etwas nur zu gut…
    Fam­i­lie, Job, ler­nen und Abends ist man so aus­ge­laugt das man nur noch aufs Sofa krabbeln möchte und Ruhe braucht.
    Mit­tler­weile habe ich Mit­tel und Wege gefun­den den All­tag inklu­sive Stresspegel etwas zurück zu schrauben.

    Ich bin ein­fach etwas “ego­is­tis­cher” gewor­den. Man ver­gisst sich und die eige­nen Bedürfnisse mit der Zeit und das habe ich teil­weisse abgestellt.

    Ich ver­suche Zeit zu finden mir zwis­chen­durch eine Tasse Kaf­fee oder Tee zu gön­nen ohne neben­her zu tele­fonieren, Schreibkram zu machen , zu ler­nen… Ein­fach nur geniessen — Auszeit — und wenn es nur 10 Minuten sind.

    Ein Tag in der Woche gehört nur mir… ohne Job, Fam­i­lie. Fre­unde, Bil­liard, Dart, Kino oder ein­fach nur lesen ‚eine Foto­tour, mit dem Hund in den Wald oder Motor­rad fahren.

    Und sin­niger­weise habe ich ger­ade Heute den Ort gebloggt an dem ich am besten den Kopf frei bekomme :)

    In diesem Sinne, lieben Gruss, Michaela

    • Ja, so ego­is­tisch müsste jeder, auch ich, sein! Ich wün­sche dir, dass du das durch­hälst und nicht jemand in deinen freien Tag reinrauscht!

      Handy und Com­puter aus, an diesen Tagen?

      Gruß und erhol­same Tage
      matthias

  4. Ich glaube auch, dass viel Stress vor allem durch dieses ständige erre­ich­bar sein (müssen) zus­tande kommt. Teil­weise ist das meiner Mei­n­ung nach auch haus­gemacht. Immer und überall wird auf das Tele­fon ges­tarrt, in der U-Bahn, beim Kaf­feetrinken mit Fre­un­den, Ich finde das ätzend bis unhöf­flich. Allerd­ings bin ich selbst sehr Inter­netaf­fin. Zu Hause ist mein Rech­ner so gut wie immer an…Daher habe ich mir ganz bewusst kein Smart­phone zugelegt. Zumin­d­est wenn ich unter­wegs bin, muss ich nicht noch online sein! Ich glaube mir hilft das per­sön­lich ziem­lich gut, zwis­chen­druch immer wieder abzuschalten.

  5. Hallo Ari­ette und zu allererst ein­mal her­zlich willkom­men auf meiner Seite!

    Und ja du hast Recht, dass dieses andauernde Handys­tar­rerei nervt. Allerd­ings gehöre ich zur anderen Seite, ich bin näm­lich der Typ der immer das handy an hat, aber ich arbeite dran. Ich ver­suche mein Smart­phone mit­tler­weile absichtlich Zuhause zu vergessen. Damit ich meine Umwelt und mein Stresslevel mal wieder etwas beruhi­gen kann! ;-)

    Lieben Gruß und erhol­sames Woch­enende
    Matthias

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