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Wie ihr euch selbst Erfolgserlebnisse bereiten könnt und damit anderen noch helft

Klamotten

Kennt ihr das? Die ganze Woche war ein Prob­lem nach dem anderen zu bewälti­gen. Und kaum hat­tet ihr eins erledigt, taten sich zwei Neue auf und somit hat­tet ihr bis zum Woch­enende mehr Prob­leme geschaf­fen als gelöst.

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as spricht dann meis­tens nicht wirk­lich für ein erhol­sames Woch­enende, bei dem man sich entspan­nen und neue Kräfte für die neue Woche sam­meln kann. Nein, man beschäftigt sich meist gedanklich weiter mit den Prob­le­men der let­zten Woche und findet somit keine Ruhe.

Aber was bringt euch das? Abso­lut gar nichts und durch das lange Hin– und Herüber­legen, wer­den die Prob­leme meist nicht gelöst, son­dern nur noch größer, weil man sich immer schlim­mere Szenar­ien, was alles geschehen kön­nte, aus­malt. Und das nimmt einem dann auch noch das let­zte biss­chen Aus­sicht auf Erhol­ung bzw. bewirkt eher das Gegen­teil. Aber was tun?

Deshalb haben wir am Woch­enende immer das feste Rit­ual, dass wir die Woh­nung auf Vor­der­mann brin­gen. Manch­mal ein biss­chen mehr und manch­mal ein biss­chen weniger. Aber Zumin­destens immer etwas! Denn was gibt es für mich Befriedi­gen­des als ein aufgeräumtes Zim­mer, in dem man sich wieder wohl fühlt, oder?

W

enn ihr wis­sen wollt, wie ihr das schnell und ein­fach real­isieren könnt, dann lest hier meinen Artikel zum Thema “Schnell, aber effek­tiv aufräu­men”. Vielle­icht hilft es euch ja.

Aber wenn ihr wie ich, euch immer wieder neue Klam­ot­ten kauft, so wie ich, dann bekommt ihr irgend­wann das Prob­lem, dass auch der Klei­der­schrank einer dieser Ort wird, der mal wieder aufgeräumt wer­den muss. Und auch hier habe ich das Thema bzw. Aufräum­feld “Weg­w­er­fen” gehabt. Aber macht das wirk­lich Sinn? Ich habe mich im End­ef­fekt dafür entsch­ieden die Klei­der zu spenden und somit dem ein oder anderen noch etwas Gutes zu tun.

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nd somit muss ich sagen, dass ein Woch­enende, das mit viel Ärger begann und mit nicht ger­ade wenig pri­vater Arbeit und Aufräu­men, dann für mich und meine Psy­che doch ein erhol­sames und befriedi­gen­des Ende gefun­den hat. Und Son­ntag abend durfte ich dann noch in ein wirk­lich ent­geis­tertes und schock­iertes Gesicht schauen, als ich meiner Fre­undin eröffnete. “Und näch­stes Woch­enende machen wir mal bei deinen Hand­taschen Tab­u­larasa!” ;-) Ob ihr das so klar war?

Das Gesicht hat mir echt einen guten Start in die Woche ermöglicht. Aber wie ist es bei euch, wie bringt ihr euch wieder runter oder was hilft euch, wenn es aus der Psy­chol­o­gis­chen Abwärtsspi­rale kein Entrin­nen zu geben scheint?

Alter­na­tive Artikel:

  1. anderen Men­schen helfen mit eurem Blut — eigene App von Blutspender.net
  2. wie bekomme ich wieder Ord­nung in meine Leben mit 3 ein­fachen Regeln oder wie kann ich mich selbst stärken und wieder motivieren?
  3. Ich wün­sche euch einen guten Rutsch ins Jahr 2012
  4. Ich wün­sche euch fröh­liche Wei­h­nachten, Merry Christ­mas, Joyeux Noël, Feliz Navi­dad, Suk­san Wan Christmas,Selamat Hari Natal and Vrolijk Kerstfeest
  5. Her­aus­forderun­gen des Alters und wie man damit umgeht — mit einem Plat­tform­lift für Zuhause?

5 comments

  1. Das Prob­lem bei Erfol­gser­leb­nis­sen ist, dass man dafür oft Dinge tun muss, auf die man keine Lust hat.
    Aber so ist das Leben. Ich schaffe mir dann meis­ten Beloh­nun­gen wie “Wenn ich das geschafft habe, trinke ich erst ein­mal einen Kaf­fee und lese die Zeitung.“
    Gruß
    Fulano

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    • Ja, “Aber so ist das Leben.” trifft es sehr genau. Wobei ich deinen Aus­sage noch mehr detailieren möchte. Wir real­isieren auss­chließlich das als Erfol­gser­leb­nis, was wir nich tun woll­ten, aber getan haben, denn nur das wir auch registriert.

      Denn das was wir gerne machen geht uns ruck­zuck von der Hand! ;-) Oder? Beloh­nung ist natür­lich die beste Tatik sich selbst bei Laune zu halten!

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  2. Ohoh, böse Dro­hung! Kann mir das Entset­zen im Gesicht deiner Fre­undin gut vorstellen. Man ist nach so einer Aufräu­mak­tion wirk­lich befreit — von Din­gen, die man eh nicht (mehr) braucht und auch von der Belas­tung, indem man näm­lich ein­fach endlich mal wieder reinen Tisch gemacht hat. Eben mehr, als das „biss­chen Haushalt” jeden Tag. Bei uns ist auch immer sam­stags der große Aktion­stag, da hat man ein­fach auch mehr Zeit und Muße. Und wie ich let­ztens schon sagte: frisch geputzte Fen­ster haben eine Aus­sicht in HD Qualität.

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    • Frisch geputzte Fen­ster haben eine Aus­sicht in HD Qual­ität”, der ist geil, Manuela. Ich kriege mich nicht! ;-)

      ja, das ist für mich auch Sinn und Zweck dieser Übung ein­mal in der Woche Aufräum– und Putztech­nisch tab­u­larasa und ein­mal pro Jahreszeit, das große Weg­w­er­fen, weil man kauft die ganze Zeit und real­isiert eigentlich gar nicht, was man noch im Schrank hat, oder?

      Reply
  3. Pingback: Mac

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