Dieses Jahr wurde uns allen schmerzlich vor Augen geführt, was das Thema Globalisierung für Folgen für uns haben kann. Der Krankheitserreger EHEC hat lange Zeit die Medien und auch uns in Atem gehalten. Und mich persönlich wieder zum Nachdenken gebracht.
oher kommt das was wir täglich auf unserem Tisch finden eigentlich her? Ich meine, diese Frage war mir bis zu diesem Zeitpunkt nie in den Sinn gekommen, aber durch die Medien verbreitet wußte man auf was man zu achten und welche Herkunftsländer man zu meiden hatten.
Aber wussten die das wirklich? Hatte man zuerst Spanien im Verdacht, ich glaube England mal in der Zwischenzeit irgendwo gelesen zu haben. Die Medien hatten dann wohl irgendwann Salat als Herkunftsort des EHEC Keims ausgemacht, aber später stellte sich heraus, dass sie doch hier in Deutschland wohl zubereitet und verspeist wurden. Viele Fragen und keine wirkliche Antwort. Das Einzige was sicher war, die Verunsicherung in der Bevölkerung stieg!
m eine kurze Story lang zu machen, wie macht ihr das heute mit dem Thema Obst, Salat oder auch Gemüse? Seit diesem Vorfall mache ich keine Witze mehr über meine bessere Hälfte, die wohl einen kleinen Nutzgarten bei uns angelegt hat und wir uns somit teilweise selbst versorgen konnten. Ist zwar Arbeit, gebe ich zu, aber dieser Vorfall hat uns eines Besseren belehrt und die Arbeit hatte sich gelohnt.
Klar die Tomaten und Gurken entsprechen NICHT der europäischen Norm, aber ich kann euch sagen, die schmecken! Echt Geil! Und das allerbeste ist, die brauche ich definitiv nicht zu waschen, da weiß ich nämlich wo sie herkommen.
ber was mich viel mehr interessiert, wie ist es bei euch, setzt ihr euch wieder mehr mit dem was ihr esst auseinander, oder sagt ihr, “EHEC ist doch vorbei, oder?”.
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