Wie ihr an der URL meines Blogs erkennen könnt, bin ich ein großer Fan des Selbstmanagment Systems Zentodone. Dieses System hat mir geholfen, mein Leben wieder zu ordnen, mir selbst wieder konkrete Ziele zu setzen und sie umzusetzen. Einfach mal ausprobieren, vielleicht hilft es ja auch dir!
Zentodone — Beschreibungen im Internet -
Ich möchte in diesem Artikel nicht das Selbstmanagementsystem „Zentodone“ vorstellen. Dies wurde schon in vielen anderen Blogs ausführlich gemacht. Als Beispiel möchte ich hier die Seite imgriff.com nennen mit ihrer tollen Serie, über dieses System und Ihnen an dieser Stelle ein großes Lob aussprechen. Sie haben das System „Zentodone“, dessen Erfinder Leo Babauta ist, absolut schlüssig und verständlich ins deutsche übersetzt und als E-Book der Welt kostenlos zur Verfügung gestellt. In insgesamt 12 Kapitel, wird das System, das hauptsächlich auf zu lernenden Gewohnheiten beruht, anschaulich und sehr realitätsnah erläutert. Danke dafür! By the way: Die Seite imgriff.com gehört zu meinem täglichen Sparziergang durch Internet einfach dazu! Schaut doch mal vorbei!
Zentodone — in elektronischer Form umsetzen —
Aber jetzt wieder zurück zum Thema. In diesem Artikel möchte ich auf die technische Umsetzung mit Hilfe von Programmen am Computer näher erläutern.
Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich ein absoluter Elektronikfreak bin und mit solchen Sachen wie Moleskins oder Filofax nicht wirklich etwas anfangen kann. Außerdem finde ich es nicht besonders zielführend als SAP Consultant, der täglich sowieso schon an der Kiste arbeite, wieder auf Papier umzusteigen und noch schlimmer, das Ganze dann später doch in meinem Computer zu pflegen.
Tools aus dem Internet
Ich habe mich am Anfang auf die Suche gemacht nach Tools, die mich bei der Arbeit und der Umsetzung des Systems unterstützen könnten. Ich bin auch über einige gestolpert:
!Mal noch ein zwei Tools raussuchen und kurz erläutern!
Aber so wirklich überzeugt hat mich keins davon. Aus zwei Gründen:
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Die Integration in bestehende E-Mail Programme oder Kalender ist bei den meistenen Tools nicht möglich. Und wie jeder, der täglich am Computer arbeitet bestimmt nachvollziehen kann, man hat sowieso schon tausende Tools auf, bei denen man dann auch irgendwann ohne neues Tool den Überblick verliert. Ich wollte es also in eines meiner Tools integrieren.
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Der zweite Grund ist relativ simple. Die meisten der oben genannten Tools haben wieder neue Oberflächen und wieder neue Funktionen, die ich mir hätte aneignen müssen. Ich lernte gerade neue Gewohnheiten durch „Zentodone“ und hatte gerade erst mit meinem neuen Job angefangen. Ich wollte in dem Moment für mich persönlich, das neue Selbstmanagementtool in meiner gewohnten Umgebung mit meinen Mitteln bestreiten!
Outlook — mein ständiger Begleiter — mein elektronisches Selbstmanagment System
Und da blieb als einzige Alternative mein täglicher E-Mail und Kalender Begleiter Outlook übrig! Ich möchte in diesem Artikel erläutern, wie ich das System ZENTODONE, mit seinen Gewohnheiten und Listen in Outlook integriere. Ich möchte hier Ideen und Anregungen vermitteln, wie man Zentodone in Outlook integrieren kann ohne zusätzliche Software anschaffen zu müssen.
Ich werde mich in den nächsten Wochen hinsetzen und die Punkte im Zentodone, nacheinander durchgehen und erläutern wie ich sie umgesetzt habe. Alle Artikel werden einzeln auf meiner Homepage erscheinen. Wer sich aber einen Gesamtüberblick verschaffem möchte, sollte hier her zurückkommen. Hier werde ich alle Artikel mit ihren Überschriften zusammentragen.
Dann fangen wir mal an:

Vorwort — papers vs. electronic
Mac_BetH | 21. April 2009
Ich habe, als ich damals mit dem Thema Selbstmanagment anfing, noch einen Filofax genutzt. Allerdings sind mir im Laufe der Zeit, die Vorteile eines elektronischen Selbstmanagmentsystems immer öfter in Alltagssituationen bewußt geworden. Und so bin ich nach einiger Zeit bei einem elektronischen Selbstmanagment System gelandet.
Ich möchte in diesem Artikel meine Entscheidung, wieso ich mich für ein elektronisches System entschieden habe und die Vorteile desselbigen etwas erläutern.
© Pixel — Fotolia.comZentodone – 1. Gewohnheit: Sammeln
Mac_BetH | 18. Mai 2009
Ich möchte in diesem 2. Artikel meiner Reihe „Zentodone“ erläutern, wie ich diese Informationsflut, die täglich über uns hereinbricht, mit Hilfe von Outlook organisiere und kanalisiere, so dass ich jederzeit einen Überblick habe, was im Moment, oder besser gesagt, genau heute, erledigt werden muss, ohne unnötig viel Zeit mit Organisation zu verschwenden.
Meine Definition von Informationen in diesem Zusammenhang ist sehr einfach: „Alles, was an mich auf irgeneine Art und Weise herangetragen wird, muss ich organisieren und planen um es erfolgreich, weiter verarbeiten zu können.“
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, habe ich mir persönlich ein technisches Tool zur Hand genommen, mit dem ich – berufstechnisch bedingt – sowieso jeden Tag arbeitet – Outlook 2003.
Ich möchte im Folgenden anhand einiger Beispiele aufzeigen, wie ich Informationen in Outlook sammele und vielleicht hilft es dem einen oder anderen Leser ja auch endlich ein strukturierte Lösung für die Kanalisierung der Informationsflut zu finden.
Alternative Artikel:
Pingback: ZenToDone » Vorwort - papers vs. electronic
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